Das beste Online-Depot 2018 für Österreich finden

Sie möchten endlich anfangen, Geld in Wertpapiere zu investieren? Sie haben den Start bereits hinter sich, sind aber mit ihrem Broker unzufrieden und suchen eine Alternative? Ganz gleich, welches die Beweggründe sind, mit einem Online Depot Vergleich finden sich immer Alternativen. In erster Linie gilt der Blick natürlich den Depotgebühren, aber auch das Handelsangebot und Handelsumfeld können den Ausschlag geben. Informieren Sie sich hier und finden Sie das beste Online Depot für Österreich.

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Für was wird ein Online Depot benötigt?

Wer sein Geld in Wertpapiere investieren möchte, benötigt ein Wertpapierdepot. Dieses Depot kann er bei einer Bank vor Ort führen, oder eben als Online Depot. Ein Online Depot für Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Fonds bietet gegenüber den Filialbanken und Sparkassen den Vorteil, dass es deutlich günstiger ausfällt. Über den klassischen Wertpapierhandel hinaus ist ein Online Depot auch notwendig, wenn Sie mit Derivaten handeln möchten. Zu Derivaten zählen Futures, Optionen, Hebelgeschäfte. Sie benötigen ein Online Depot auch für den Vermögensaufbau mittels Fonds und ETFs, unabhängig davon, ob Sie Gelder einmalig investieren oder über einen Sparplan ein Vermögen aufbauen möchten.

Welche Kenntnisse sind nötig für ein Online Depot?

Grundsätzlich bedarf es keiner Kenntnisse, wenn Sie ein Online Depot eröffnen möchten. Es macht allerdings wenig Sinn, die Depotverwaltungsgebühr zu bezahlen, ohne auch Gelder zu investieren. Ein guter Online Depot Broker bietet Ihnen allerdings die Möglichkeit, die Geldanlage in Wertpapiere von Grund auf zu lernen. Zum einen bieten sie ein kostenloses Demokonto, zum anderen Einführungen und weiterführende Ausbildungsangebote für Anleger. Damit sammeln Sie langsam aber sicher ihre Online Depot Erfahrungen. Ein Online Depot für Einsteiger sollte in erster Linie kostengünstig sein und umfangreiches Lehrmaterial bieten. Analystenmeinungen und ausführliche Wirtschaftsinformationen ermöglichen auch bei einem Online Depot für Kleinanleger die ersten erfolgreichen Schritte auf dem Börsenparkett.

Fonds als Einstieg

Investmentfonds und Indexfonds eignen sich für Anfänger am besten, um den Einstieg in das Börsengeschehen zu vollziehen. Betrachten Sie ein Online Depot im Vergleich, stellen Sie fest, dass es gerade bei Fonds große Unterschiede bei den Gebühren gibt. Über das Thema Fonds finden Sie am Ende dieses Artikels noch weiterführende Informationen.

Wie kann ich ein Online Depot eröffnen?

Grundvoraussetzung, um ein Online Depot zu eröffnen, ist, dass Sie volljährig sind und über ein gültiges Ausweisdokument verfügen. Die Eröffnung erfolgt in der Regel online. Entscheiden Sie sich für ein Institut, welches auch Filialen unterhält, können Sie die Depoteröffnung natürlich auch dort vornehmen. Haben Sie sich für einen Online Broker entschieden, finden Sie auf der Homepage mehrere Buttons, über die Sie zum Eröffnungsantrag gelangen. Neben Ihren persönlichen Daten müssen Sie auch die Frage der steuerlichen Zuordnung, sprich des Landes, in dem Sie besteuert werden, beantworten. Haben Sie das Onlineformular ausgefüllt, senden Sie es ab. Die Identitätsprüfung erfolgt entweder im VideoIdent-Verfahren oder im PostIdent-Verfahren. Nach erfolgter Legitimationsprüfung erhalten Sie die Kontonummer und den Freischaltcode per Mail oder SMS. Dies hängt vom Anbieter ab.

Abhängig vom jeweiligen Broker kann das Online Depot als Einzeldepot, als Gemeinschafts- oder auch als Firmendepot eröffnet werden.

Welche Kosten entstehen bei einem Online Depot?

Der Online Depot Preisvergleich zeigt, dass die Online Depot Gebühren von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen, respektive überhaupt erhoben werden. Allerdings, ein Online Depot gratis zu erhalten, ist kaum möglich. Kosten gibt es immer. Einige deutsche Broker, die auch aus Österreich zugänglich sind, verzichten grundsätzlich auf eine Depotverwaltungsgebühr, wie der Vergleich für ein Online Depot in der Verbraucherzeitschrift Finanztest aus Deutschland, zeigt. Sie können sich zumindest ein Online Depot ohne Gebühren für die Depotverwaltung sichern.

Abgesehen von der Depotverwaltungsgebühr fallen für den Kauf und den Verkauf von Wertpapieren oder Fondsanteilen ebenfalls Kosten an. Der Online Depot Gebühren Vergleich verdeutlicht, dass es nicht nur eine große Bandbreite bei den Courtagen gibt, sondern auch unterschiedliche Abrechnungsmodalitäten.

Bei der prozentualen Courtage hängen die Kosten vom Volumen der Order ab. Bei einer festen Courtage spielt es keine Rolle, ob sie für 1.000 Euro oder 10.000 Euro Wertpapiere kaufen. Allerdings stellen die Handelsplätze, die einzelnen Börsen, ebenfalls einen Kostenfaktor dar. Am günstigsten ist zwischen der Wiener Börse und dem deutschen Xetra. Teurer wird es allerdings, wenn Sie in den USA oder Asien handeln möchten. Diese Frage stellt sich aber in der Regel erst fortgeschrittenen Anlegern. Dies gilt auch für die Frage, wie hoch die Kosten ausfallen, die der Broker für den Zugang zu Echtzeitkursen berechnet. Für den außerbörslichen Handel, den direkten Handel mit ausgewählten Wertpapierhandelshäusern, fallen häufig keine Gebühren an.

Für Einsteiger im Wertpapiergeschäft sind allerdings in den meisten Fällen andere Kosten entscheidender. Die Rede ist vom Ausgabeaufschlag für Investmentfonds. Für Einsteiger, aber auch für Kleinanleger, ist es wichtig, dass der Onlinebroker möglichst hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge einräumt.

Wie sicher ist ein Online Depot?

Bezüglich der Frage nach der Online Depot Sicherheit gibt es drei Sachverhalte, die Sie berücksichtigen müssen:

  • Die Datensicherheit
  • Die Sicherheit Ihrer Wertpapiere im Fall der Insolvenz des Online Brokers
  • Die Sicherheit bezüglich der Kursentwicklung

Die Datensicherheit

Die Datensicherheit ist bei allen Online Depot Anbietern gewährleistet, da der Zugang zum Depot über einen verschlüsselten Zugang erfolgt. Das Einloggen erfolgt meist mittels Passwort. Es liegt natürlich an Ihnen, dass niemand Zugriff dazu erhält. Transaktionen müssen Sie bei einigen Online Brokern mittels PushTAN bestätigen. Die Vorgehensweisen unterscheiden sich von Broker zu Broker. Es sind aber keine Fälle bekannt, in denen ein Depot „gehackt“ wurde.

Allerdings gilt es auch zu beachten, dass Smartphones immer häufiger den Angriffen von Hackern ausgesetzt sind. Darüber sollten Sie sich bewusst sein, wenn Sie eine Online Depot App verwenden wollen.

Die Sicherheit im Fall der Insolvenz des Brokers

Wertpapiere, sofern es sich nicht um Aktien des Brokers selbst oder Schuldverschreibungen von ihm handeln, fallen nicht unter die Insolvenzmasse. Insofern besteht für Ihr Depot keine Gefahr. Halten Sie allerdings Aktien des Brokers in Ihrem Depot, wären diese bei einer Insolvenz wertlos. Für Schuldverschreibungen des Unternehmens gilt dies ebenfalls. Gelder, die auf einem Tagesgeld- oder sonstigen Referenzkonto bis zu einem weiteren Investment geparkt sind, fallen unter die gesetzliche Einlagensicherung, sind also mindestens bis zu einer Höhe von 100.000 Euro je Anleger gesichert.

Die Sicherheit der Kurse

Eines ist sicher an der Börse: Jedem Allzeithoch folgt ein Kursrückgang und jeder Kurskorrektur folgt ein Anstieg der Kurse. Wer in seinem Online Depot Aktien hält, wird feststellen, dass Kurse „beweglich“, oder im Fachjargon „volatil“ sind. Die Sicherheit des Depots lässt sich jedoch durchaus steuern. Wer je zur Hälfte in Aktien und Anleihen investiert, wird geringere Wertschwankungen verzeichnen, als ein Anleger, der nur in südamerikanische oder asiatische Aktien investiert. Als Anleger können Sie also durchaus die Sicherheit Ihres Depots entsprechend steuern.

Was ist steuerlich bei einem Online Depot zu beachten?

Wer ein Wertpapierdepot nutzt, muss für die Erträge aus dem Online Depot Steuern zahlen – daran führt kein Weg vorbei. Mit der Ausnahme von Wohnbauanleihen mit einem Koupon bis vier Prozent gilt auf alle Kapitalerträge eine Kapitalertragssteuer in Höhe von 27,5 Prozent. Zu Kapitalerträgen zählen

  • Zinsen
  • Dividenden
  • Kursgewinne aus Veräußerungserlösen

Die Besteuerung auf einen Blick:

Die Besteuerung auf einen Blick
Dividenden 27,5 % KESt
Realisierte Kursgewinne 27,5 % KESt
INLÄNDISCHE FONDS (Abfrage ÖKB – Daten zu Meldefonds)
Erträge 27,5 % KESt
Besteuerung der Kursgewinne 60 % der thesaurierten, realisierten Kursgewinne mit 27,5 % (ab Geschäftsjahr 1.1.2014)
Verlustausgleich
  • Automatischer Verlustausgleich im Fonds: Gewinne und Verluste werden innerhalb des Fonds automatisch über alle Assetklassen hinweg ausgeglichen.
  • Unbeschränkter Verlustvortrag: Realisierte Verluste können zur späteren Gegenverrechnung in folgende Geschäftsjahre vorgetragen werden.
  • Gegenrechnung von Aufwändungen (Kosten): Im Fonds anfallende Kosten können den Erträgen gegengerechnet werden und verringern damit die KESt-Berechnungsbasis.
  • ANLEGER
    Besteuerung der Veräußerungsgewinne bei Verkauf von Fondsanteilen 27,5 % KESt auf den Differenzbetrag; Veräußerungserlös und Anschaffungskosten (ohne Anschaffungsnebenkosten), sofern der Kauf ab 1.1.2011 und der Verkauf nach dem 31.03.2012 erfolgt. Bereits besteuerte Erträge im Fonds werden bei Verkauf im Rahmen der Anschaffungskosten berücksichtigt – es kommt deshalb zu KEINER Doppelbesteuerung.
    AUSLÄNDISCHE FONDS (Abfrage ÖKB – Daten zu Meldefonds)
    Zusatzinformation Steuerrechtliche Kategorisierung:

  • KESt Meldefonds (Meldung ausschüttungsgleiche Erträge, Besteuerung wie inländische Fonds)
  • KESt Nicht-Meldefonds (keine Meldung ausschüttungsgleiche Erträge, pauschal 27,5 % KESt auf 90 % des jährlichen Kursgewinns, mindestens aber 27,5 % KESt auf 10 % des Fondswertes am ahresende, belastet.)
  • Zinsen 27,5 % KESt auf Kupon
    keine KESt auf Stückzinsen
    Realisierte Kursgewinne 27,5 % KESt auf realisierte Kursgewinne inkl. Stückzinsen
    Wohnbauanleihen Kupons bis 4 % KESt-frei, 27,5 % KESt auf realisierte Kursgewinne

    Quelle: boerse-live.at

    Eine Entnahme von Wertpapieren aus einem Depot und ein damit verbundener Übertrag in ein anderes Depot werden einem Verkauf gleichgesetzt. Wenn also der Vater auf das Kind Aktien überträgt, muss er auf die positive Kursdifferenz Kapitalertragssteuer entrichten.

    Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, Verluste aus einem Wertpapiergeschäft auf Gewinne und Erträge anzurechnen. Voraussetzung ist allerdings, dass die entsprechenden Papiere bei einem Online Broker gehalten werden. Dies gilt auch, wenn Sie als Inhaber zwei Depots bei demselben Broker führen.

    Wie finde ich den besten Broker für mein Online Depot?

    Diese Frage treibt besonders die Einsteiger im Börsengeschehen um. Ein Online Depot Vergleich für Österreich ist auf jeden Fall ein guter Start bei der Suche nach dem besten Broker. Auch wer sein Online Depot wechseln möchte, ist mit einem Online Depot Test gut beraten. Es sei vorweg gesagt, „das beste Online Depot Österreich“ gibt es nicht. Jeder Anleger setzt unterschiedliche Schwerpunkte. Das beste Online Depot ist jenes, welches den persönlichen Ansprüchen am nächsten kommt. Gerade für Neueinsteiger gibt es aber durchaus eine Online Depot Empfehlung, welche die wichtigsten Auswahlkriterien zusammenfasst:

    • Möglichst keine Depotverwaltungsgebühr
    • Niedrige Courtagen
    • Hohe Rabatte auf Ausgabeaufschläge bei Fonds
    • Kostenloses Musterdepot
    • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten durch Videos, Webinare etc.

    Für Einsteiger spielen Echtzeitkurse, ausländische Handelsplätze oder Derivate erst einmal eine untergeordnete Rolle.

    Gibt es Prämien für ein Online Depot?

    Das Thema „Prämien für ein Online Depot“ mag den einen oder anderen Anleger interessieren, sollte ihn bei der Auswahl des Brokers aber nicht beeinflussen. Prämien werden in unterschiedlicher Form angeboten. Das eine Unternehmen honoriert die Werbung neuer Kunden, das andere zahlt eine Barprämie, wenn auch ein Girokonto eröffnet wird und das Dritte honoriert die Depoteröffnung mit kostenlosen Transaktionen. So vielschichtig wie das Angebot für Online Depots ausfällt, so vielschichtig sind auch die unterschiedlichen Prämien. Wichtiger als eine Online Depot Prämie sind Dinge wie die Online Depot Preise.

    Welche Wertpapiere kann ich im Online Depot handeln?

    Natürlich steht für die meisten im Online Depot Aktienhandel an erster Stelle. Neben Aktien und Aktienfonds bietet das Online Depot auch die Möglichkeit,

    • Festverzinsliche Wertpapiere
    • ETFs (Indexfonds)
    • Zertifikate
    • Futures
    • CFDs
    • Forex
    • Optionen
    • Rohstoffe

    zu handeln. Allerdings hängt das Handelsangebot auch vom jeweiligen Anbieter ab. Nicht jeder Online Broker ermöglicht beispielsweise den Handel mit Derivaten.

    Gibt es ein kostenloses Online Depot?

    Am Ende dreht sich immer wieder alles um die Gebühren. Das ist verständlich. An der Besteuerung können Sie als Anleger wenig ändern, um ihre Nettorendite zu verbessern. Die Kostenseite bietet allerdings eine Option, die Rendite zu erhöhen. Bedauerlicherweise ist eine kostenlose Depotverwaltung bei unseren hiesigen Banken weniger weit verbreitet, wie bei den Brokern, die in Deutschland aktiv sind. Mit unserem Online Depot Test finden Sie allerdings schnell heraus, welcher Broker in der Summe für Sie am kostengünstigsten ist. Dies lässt sich anhand des durchschnittlichen Depotbestandes pro Jahr, der Anzahl der jährlichen Wertpapierorders und dem durchschnittlichen Ordervolumen ermitteln. Ein völlig kostenloses Depot ist leider nicht zu bekommen, ein kostengünstiges Depot allerdings schon.

    Ein Tipp für Einsteiger

    Zum Schluss wollen wir Ihnen, sofern Sie sich das erste Mal mit dem Thema „Börse“ beschäftigen, noch einen Tipp geben.

    Gemanagte Investmentfonds

    Am einfachsten gelingt der Einstieg in das Wertpapiergeschäft mit Investmentfonds. Das Fondsmanagement nimmt Ihnen die Entscheidung, welche Papiere Erfolg versprechen sind, oder nicht den Erwartungen entsprechen werden, ab. Investmentfonds gibt es in allen Ausprägungen:

    • Global, branchenübergreifende Fonds
    • Regionalfonds, beispielsweise Europa, Asien oder auch als Länderfonds
    • Branchen- und Themenfonds, zum Beispiel Rohstoffe oder ethisch-ökologische Fonds

    Der Vorteil eines Investmentfonds liegt darin, dass er zahlreiche unterschiedliche Wertpapiere bündelt, und damit mögliche Kursrisiken glättet.

    Diese Fonds haben aber auch einen Nachteil, die Kosten. Zum einen fällt ein Ausgabeaufschlag an, zum anderen Verwaltungs- und Managementgebühren. Damit Sie als Anleger bereits nach einem Jahr einen Gewinn verzeichnen können, muss ein aktiv gemanagter Fonds auch bei einem rabattierten Ausgabeaufschlag mindestens fünf Prozent Wertzuwachs nach Steuer erwirtschaften.

    Die Fondsmanager messen sich selbst daran, ob ihr Fonds es geschafft hat, den jeweiligen Index zu schlagen. So ist es beispielsweise das Ziel der Fondsmanager von Pioneer mit ihrem Austria Investments Fonds den Index der Wiener Börse, den ATX, zu schlagen.

    Vergleichen wir einmal drei Charts zu Kursentwicklungen, eine Einzelaktie, den Fonds und den Index:

    Kursentwicklung Voestalpine:

    Der Pioneer Austria Investment Fonds:

    Der ATX:

    Die einzelne Aktie Voestalpine verzeichnete größere Kursschwankungen als der Fonds oder der Index. Am Ende lag der Wertzuwachs nach zwölf Monaten bei 17,1 Prozent. Der Pioneer Austria Investments zeigte einen deutlich stabileren Aufwärtstrend und verzeichnete ein Plus von 15 Prozent. Der Index selbst, der ATX, zeigt einen fast identische Kursverlauf wie der Fonds, schloss aber mit einem Wertzuwachs von 21,5 Prozent am besten ab.

    Indexfonds

    An dieser Stelle kommen Indexfonds in’s Spiel. Indexfonds, auch als ETFs oder passive Fonds bekannt, bilden einen Index eins zu eins ab. Das Fondsmanagement muss nur eingreifen, wenn es im Index selbst zu einer Veränderung kommt. Dies kann sein, wenn die Gewichtung einer Aktiengesellschaft am Gesamtindex geändert wird, oder ein Unternehmen herausfällt und durch ein anderes ersetzt wird.

    Indexfonds bieten einen ganz klaren Vorteil: Die Kosten fallen im Vergleich zu einem aktiv gemanagten Fonds marginal aus und es gibt keinen Ausgabeaufschlag. ETFs werden über die Börse gehandelt. Es macht einen Unterschied, ob bei einem Ordervolumen von 5.000 Euro 4,95 Euro für die Courtage anfallen oder ein Ausgabeaufschlag von 150 Euro!

    Warum sollten Sie als Anleger Gebühren dafür bezahlen, dass ein Fondsmanager versucht, einen Index zu schlagen, wenn Sie direkt in den Index investieren können? Dies nur als kleiner Hinweis am Ende unseres Online Depot Vergleichs.

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